S/Y Seven Seas

 

Crew: Veronika & Robert

Registration: AUT N-29520

 

MMSI: 203746200

VHF Radio: OEX9520

HAM Radio: OE6RHF

SAT Phone: 00870776721249

 

 

Tuamotus

Dienstag ist es endlich soweit, noch vor acht sind wir startklar, müssen leider Nik, von der SY Leni wecken weil er über unserem Anker schwoit. Er ist gestern von der Überfahrt Panama-Galapagos-Marquesas angekommen, ziemlich wellig war es die letzten Tage, als Einhandsegler sehr anstrengend. Da schläft man die ersten Nächte besonders gut und länger als später wieder, wenn einem die Hähne wecken.

 

Anker ist frei, ich drehe ab, schon sind wir draußen aus der Bucht und setzen Segel. Unsere erste längere Strecke diese Saison, 430nm haben wir vor uns, wir rechnen mal mit viermal Tag-Nacht. Der Wind ist, wie angesagt um die 15 Knoten, wir reffen sogar die Genua und segeln mit über 6 Knoten dahin. Zeitweise, sieben oder acht Knoten, so schnell sind wir normal nicht. Unser erstes 24 Stunden Etmal ist 150nm, ca. 6 Knoten im Schnitt, ein richtiger Geschwindigkeitsrausch und weil es auch die nächsten zwei Tage so gut weiter geht, schaffen wir die Strecke in genau drei Tagen. Am Morgen des dritten Tages passieren wir die Iles Du Desappointment, ein paar Palmen im Nirgendwo, unbewohnt und ungeeignet zum Anlanden. Knapp über die Wasseroberfläche erhebt sich eine Scheibe, die durchs Fernglas aus Kokospalmen besteht. Die Insel selbst würde man gar nicht sehen, so flach sind sie. Da wird man sich wieder bewusst welchen Vorteil wir heute mit genauen Karten und GPS Daten haben, früher wäre man in der Nacht rasch mal an so Atollen aufgelaufen, sie zu sehen ist unmöglich. Eher würde man die Brandung hören, wobei man da schon ziemlich nahe ist, wir nehmen ja ausreichend Abstand, so um die 5 Meilen mindestens, da hört man nichts.

 

Der Tag beginnt, wie angesagt, mit unter 10 Knoten Wind und die Wolken, die sich regelmäßig am Abend bilden und in der Nacht den einen oder anderen Squall vorbei schicken, haben sich aufgelöst. Kleine weiße Wolken zieren den Horizont und vereinzelt treiben sie über den tiefblauen Himmel, die Nacht war die meiste Zeit sternenklar und der Mond, der jetzt rasch wieder zunimmt leuchtet auch erstaunlich hell. Bei unserem Start war fast Neumond, ein Hauch von einer Sichel schaute am unteren Rand der dunklen Mondkugen hervor, zart wie eine Schale am Himmel. Wir sind wieder mitten drin in diesem unheimlich schönen Naturschauspiel, nichts schränkt den Blick ein, die Sonne drängt sich in der Früh im Osten hinter dem Horizont hervor, brennt den ganzen Tag vom Himmel, dass jeder Schatten willkommen ist und abends verlässt sie uns genauso orange im Westen und gibt den Sternen den Himmel frei. Nach dem Frühstück kommt der Spinnaker raus, wenig Wind und Welle lässt die Segel schlagen, das wollen wir uns und dem Schiff nicht antun. So geht's gut, wir schaffen wieder bis zu sieben Knoten, sehr stabil ohne ständig an den Leinen zupfen zu müssen. Trotzdem entscheiden wir uns in der Nacht wieder Groß und Genua zu setzen, „no risk“. Und es war gut, denn in der letzten Nacht bekommen wir mehrere Squalls ab, zeitweise surfen wir mit über 10 Knoten dahin, mehrmals prasselt der Regen auf uns ein, nur einige Minuten lang, dann kommt für weitere 10 oder 15 Minuten die Windstille bis es wieder normal weiter geht. Wir sind pünktlich vor unserem errechneten Slake Water (der Moment an dem es kaum Strömung gibt) vor dem Pass, die Anspannung steigt, unsere erste Riffpassage heuer. Wir nehmen die Segel runter und motoren Richtung Einfahrt und dann, weil uns nichts aufhält und weder Welle noch Strömung auffällig sind schieben wir uns Kurs 90 Grad zwischen den Inseln durch. Die ersten Untiefen sind markiert, dann haben wir Wegpunkte auf unserer Karte eingezeichnet an die wir uns mal grob halten. Die Sonne steht schon angenehm hoch, die Korallenköpfen sind als helle Flecken gut zu sehen und unsere Strecke durch das Atoll an die Ostseite ist am Wind mit Genua gut zu segeln. Keine zwei Stunden später fällt der Anker auf 8m Tiefe, am Rand zur seichten hellblauen Fläche, dahinter eine unpassierbare Riffpassage und Palmeninseln, willkommen im Paradies. Leider bläst der Wind die nächsten Tage mit 17 Knoten und Abdeckung geben uns die Inseln nicht wirklich, wir müssen uns erst an das Donnern der Brandung und die Windgeräusche gewöhnen um uns sicher zu fühlen.

 

Es gefällt uns, wir gehen gleich mal Schnorcheln und am nächsten Tag an Land, also auf die kleinen Inseln vor uns, die man rasch umrundet oder durchquert hat. Im Schatten trinken wir  Kokoswasser und versuchen das zauberhafte Farbenspiel mit der Kamera einzufangen. Hier ist der Korallensand stellenweise tief rosa und auch unter Wasser zeigen sich hier die Korallen und Muscheln in intensiven Farben. Leider ist gleich daneben ein Riffbereich mit abgestorbenen, schwarzen Korallen, also werden wir hier sicherheitshalber keine Fische jagen und essen. Gemüsetage sind angesagt, wir sind hier ganz alleine, keine Infrastruktur, der kleine Ort 5 Meilen entfernt am anderen Ende der Lagune und auch bei der Überfahrt ist uns kein Fisch an die Angel gegangen.

Hier schirmt nichts den Funk ab, wir können jeden Tag unsere Mails mit Paktor checken und morgens und abends die polynesische Funkrunde der Segler hören. Wir melden uns nur wenn wir unterwegs sind, andere erzählen auch gerne was sie so unter Tags gemacht haben, was hier ja nicht so außergewöhnlich und berichtenswert ist. Auf jeden Fall bekommt man so mit welche Schiffe Raroia ansteuern und tatsächlich sehen wir in den nächsten Tagen den einen oder anderen in der Ferne. Gut sichtbar wird abends auf einer der Motus ein Lagerfeuer entfacht, wir denken mal drüber nach ob wir das in den nächsten Tagen auch mal machen wollen, wäre ja nett. Fast zeitgleich kommt wie aus dem nichts ein Squall mit Regen, dass man die Hand vor den Augen nicht sieht und eimerweise Wasser ergießt sich, auch über das Feuer. Das war's dann wohl mit der Lagerfeueridylle.

Es ist trotz Wind heiß, sodass man es in der Sonne kaum aushält, im Schatten am Schiff lebt es sich gut, wir lesen viel und wie immer widme ich mich all den Routinen die der Segleralltag uns abverlangt. Hier beginnt der Tag mit Brot backen, dann Obst und Gemüse durchschauen und verarbeiten, was gerade reif wird oder Anzeichen des Verfalls hat. Unser Kraut muss rascher weg als gedacht, dafür halten die Zucchini erstaunlich lang. Die Bananen werden rasch reif und auch die Soursoup ist eines morgens weich, fast zu weich.

 

Robert wollte sie ja gar nicht mitnehmen, aber mich hat die große Frucht in Reichweite so angelacht dass ich es wieder mal probieren wollte.

Soursoups sind eigenartige Früchte. Große grüne, stachelige, nierenförmige Früchte hängen direkt am Stamm oder an großen Ästen eher unscheinbarer Bäume. Innen besteht sie aus fasrigem weißen Fruchtfleisch mit unendlich vielen Kernen, die sich, wenn sie reif ist wenigstens ganz gut rauslösen lassen. Soursoups scheinen einen unheimlichen Vermehrungsstress zu haben, sonst würden einige wenige Kerne doch reichen. Den fasrigen Anteil kann man nicht gut essen also passiere ich mal alles cremige aus der Masse raus. Das ergibt eine kleine Dose voll weißer Paste, die kalt säuerlich fruchtig schmeckt. Die Fasern koche ich dann noch aus und so ergibt sich eine gute Menge Saft. Insgesamt fast zwei Stunden Arbeit, so vergehen die Tage recht rasch.

 

Jeden Tag kommen neue Yachten, die meisten steuern einen Ankerplatz zwei Meilen nördlich, direkt vor dem Kon-Tiki Motu an. Als dort auch Pitufa, die österreichische Segelyacht mit Christian und Birgit festgemacht hat, statten wir Ihnen und dem Kon-Tiki Motu einen Besuch ab. Gleich neben ihnen ankern noch SY Coral Tragger, eine Schweizer Familie und SY Caesura, ein junges Paar aus Kalifornien. Für den nächsten Abend vereinbaren wir ein Treffen am Strand mit Lagerfeuer, inzwischen ankern alle etwas näher bei uns, denn direkt beim Kon-Tiki Motu sind Millionen von Fliegen, echt unangenehm. Das trübt auch den Aufenthalt auf der kleinen Insel, sie ist mit Abstand die schmutzigste und strömt einen unangenehmen Geruch aus. Das Monument steht im Gestrüpp gewürdigt mit einigen Flaggen, vornehmlich norwegische. Als Segler hat man schon Ehrfurcht von der Leistung und dem Mut Thor Hayerdhals und seiner Männer. 1947 war ja in Europa noch eine unruhige Zeit und Ressourcen mussten erst wieder aufgebaut werden. Aber vielleicht ist man auch mutiger und kann mit Veränderung und Entbehrungen besser umgehen wenn die Basis einfach und bescheiden ist. Heuer sind auffällig viele große Kats und Yachten unterwegs, man meint unter 50 Fuß und ohne Gefrierschank geht gar nichts mehr. Wassermacher produzieren 60 Liter und mehr die Stunde und dann ist eine Waschmaschine an Bord auch kein Problem. Die Energie liefert ein Generator und wenn der schon läuft geht eine Klimaanlage auch gleich mit. Wir sind heuer bescheidener gestartet als üblich, unser Wassermacher streikt, wir leben aus dem Wassertank den wir in Fatu Hiva nochmal gefüllt haben und nutzen Salzwasser wann immer es geht. Die immer wieder vorüber ziehenden Regengüsse kommen uns da auch sehr gelegen, nicht dass wir schon Regenwasser sammeln können, aber abendliche Regengüsse sind gleich unsere Dusche, rasch einseifen und abspülen lassen.

Vorräte sind heuer auch eher bescheiden, denn so richtig einkaufen kann man auf den Marquesas nicht, frisches ist nach einem Monat, den wir jetzt schon unterwegs sind, aufgebraucht. Wir nutzen die Monate bis Tahiti um mal von den Vorräten was weg zu essen,  Kichererbsen, Bohnen, Gemüse aus der Dose mit Nudeln und Reis, Kalamari und Muscheln aus der Dose und wir haben fast eine richtige Paella.

 

Robert geht natürlich weiterhin immer mit seiner Harpune schnorcheln, denn wenn sich was ergibt würde es unseren Speiseplan bereichern. Und tatsächlich ist es dann so weit, ein großer Oktopus sitzt zuerst auf dem Stein und dann lässig in einer recht offenen Höhle. Ich hol mal das Dingi näher ran, damit wir das Tier rasch aus dem Wasser bekommen, so der Plan. Robert taucht einige Male ab, hat ihn tatsächlich am Speer und während er auftauchen will saust ein Hai unter ihm durch und frisst den Oktopus mit einem Schnapper von der Harpune. Die Fangarme schauen noch aus seinem Maul und um seine Übermacht abzusichern schwimmt er trotzdem mehrmals nahe an Robert heran. Jetzt kann man ihn gut beobachten denn mit vollem Mund kann man schlecht nochmal beißen, aber, obwohl der Hai gar nicht so groß ist (1,5m vielleicht) sitzt Robert der Schreck noch etwas in den Knochen und unser Abendessen ist futsch.

Das Lagerfeuer war von mehr Glück gekrönt, es regnete nicht und der Mond ist inzwischen so hell dass wir fast ohne Taschenlampen ausgekommen sind. Pot-Luck, wie immer ein Genuss, das Steckerlbrot von Birgit und Fisch von Christin, Salate und Kuchen von uns und den anderen.

In den nächsten Tagen sitzen wir einige Stunden zusammen und plaudern. John und Christin, von der amerikanischen Yacht besichtigen unsere Ovni, weil sie sich vielleicht so eine als nächstes Schiff kaufen wollen. Was sind die Vorteile, was die Nachteile, es wird angeregt diskutiert. Datenträger werden herumgereicht und wir bekommen von Christian und Birgit Garminkarten für unseren Plotter, Wetter- und Revierinfos und ein Nachschlagewerk, sie sind ja schon einige Jahre hier im Pazifik und in Französisch Polynesien unterwegs und kennen sich gut aus.

Das Highlight am Donnerstag, wir zerlegen den Wassermacher, finden das undichte Ventil, welches sich zum Glück wieder einrenkt und nach allem putzen, schmieren, fetten und zusammenschrauben funktioniert er wieder. Die ersten Liter verwerfen und dann geruch- und geschmackloses Wasser, endlich wieder ohne Chlor, die kleinen, großen Freuden des Seglerlebens.

 

Nach einer Woche kommt ein bisschen Bewegung ins Schiff, wir verlegen uns ein paar Meilen in den Süden, nahe an die Perlenfarm, die wir auch mit Christian und Birgit besuchen. Viel ist nicht zu erfahren, denn der einzige Arbeiter der noch auf der Insel ist und an ein paar Netzen herumzupft, versteht kaum französisch. Die Wohnhäuser und die Arbeitshalle sind sauber und leer, sonst liegt aber allerhand Plastikmist und kaputte Bojen, Taue, Netze usw. herum. Leider alles ewig nicht verrottbar, so werden die Atolle durch die Perlenfarmen auch ganz schön geschädigt. Schade, dass auch diese, für die Region sicher wichtige Einnahmequelle nicht nachhaltig, im Einklang mit der Natur funktioniert.

Auch hier liegt am Außenriff wieder ein Floß mit Fischernetz umwickelt. Christian erzählt, dass das losgerissene Bojen von großen Treibnetzen sind, die manchmal noch den Sender oben haben. Hier wird eifrig gefischt, wenig von den Polynesiern, die Chinesen scheinen hier das Meer leer räumen zu wollen. Und wenn sie nicht die Fischereirechte bekommen machen sie es schwarz. Solche sind uns auf dem Weg in die Marquesas ja begegnet, ein Schiff und ein duzend AIS Signale von Bojen.

 

Der Ankerplatz südlich der Perlenfarm ist besser geschützt als die anderen. Wir stehen ganz ruhig und 17 Knoten und mehr Wind pfeift die Tage über das Atoll. Jeden Tag besuchen wir ein anderes kleines Riff und zuletzt haben wir tatsächlich noch Erfolg und einen Oktopus im Dingi. Dieser entledigt sich seiner Tinte bei uns und saugt sich unter dem Tank fest. Bis er am Abend am Teller ist, macht er uns noch eine Menge Arbeit, Robert muss ihn töten und aus seinem Versteck lösen, putzen und für den Druckkochtopf vorbereiten, ich putz mal die Tinte aus dem Dingi bevor sie eintrocknet. Die Crew der Coral Tragger, die inzwischen auch wieder neben uns ankert geht Krabben sammeln. Kokoskrabben gelten hier als Spezialität, Robert lässt sich kulinarisch beraten, soll heißen, dass wir auch mal ein Krabbenrezept probieren werden.

Nicht hier, denn ab Mittwoch wird windstill angesagt und mit dem schon abnehmenden Wind davor wollen wir nach Makemo, dem nächsten Atoll. Montag verlegen wir uns noch zum Ort und statten ihm einen Besuch ab. Den Farmer zu finden, von dem Silvio die Adresse wollte, ist eine Herausforderung, denn wir werden im Ort hin und her geschickt, finden ihn schlussendlich bei einem Freund, zugekifft und im Öl, aber seine Adresse kann er uns noch sagen. Seine Frau bestätigt sie uns dann noch, sie versteht aber kein Englisch und mein französisch ist leider immer noch zu mangelhaft. Das kleine Magazin ist ein Raum, so groß wie ein Wohnzimmer, zwei Tiefkühltruhen, drei Regale und dazwischen Schachteln, denn das Versorgungsschiff war vor ein paar Tagen hier. Wir nehmen Eier, Mehl und eine Packung Kekse  sonst gibt es nichts was wir dringend brauchen, 10 Dollar sind weg. Bei den Preisen trifft es sich gut, dass man keinen Großeinkauf machen kann.

 

Dienstag starten wir gegen elf, noch ist nicht Slake Water, wir surfen mit 10 Knoten raus aus der Lagune, eine kurze Strecke im kabbeligen Wasser und schon sind wir unterwegs, ca. 100nm bis Makemo, den Wind genau von hinten, wir segeln butterfly. Die Welle schiebt leider immer etwas seitlich was die Segeln in regelmäßigen Abständen schlagen lässt. Sonst geht es aber ganz gut voran, zu gut, denn wir sind vier Stunden zu früh am Ziel und müssen noch einmal vor der Passage hin und her segeln um dann, immer noch zu früh gegen drei Knoten Strom und ziemlich aufgewühltem Wasser in die Lagune einzufahren. Das Wasser sieht aus wie kochend und so wird man ständig hin und her geschoben, Steuer nie auslassen.

Der Ankerplatz vor dem Ort ist idyllisch und tatsächlich ist es windstill, welch Timing.

Das Highlight dieser Fahrt- eine Doraden, 1,50cm lang und 17 kg schwer, ziehen wir mit dem Einbruch der Dunkelheit aus dem Wasser. Nicht der beste Zeitpunkt, mit Taschenlampen versuchen wir die Sauerei im Schiff erträglich zu halten, ich entwirre die Leinen, die wir vollkommen verdrillt mit dem Fisch eingezogen haben und Robert braucht fast zwei Stunden zum Filetieren. Eine Portion passt gleich fürs Abendessen, der Rest kommt in den Kühlschrank und so wissen wir auch schon was wir als erstes am Ankerplatz machen - Fisch verarbeiten und Blut beseitigen.

 

Nachmittags unsere erste Runde durch den Ort, der recht groß ist und sogar vier brauchbare Magazine hat. Hier werden wir einige Tage bleiben, wahrscheinlich müssen wir weg wenn der Wind wieder zulegt, denn dann wird hier ganz schön Schwell herein stehen.